Der Begriff „Bring Your Own Device“, kurz BYOD, bezeichnet die Entwicklung, dass immer mehr Arbeitnehmer ihre elektronischen Arbeitsgeräte sowohl beruflich als auch privat nutzen. Warum dies auch Risiken birgt, erklärt Wolfgang Dorst vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM).
Die Sparmaßnahmen in der Eurozone beeinträchtigen auch die Nachfrage in stabilen Euroländern. Nun soll die strenge Sparpolitik durch Wachstumsanreize ergänzt werden.
Die Stellenangebote am deutschen Arbeitsmarkt sind zurückgegangen. Vor allem in der Industrie ist diese Entwicklung zu beobachten. Personalentscheidungen werden aktuell vorsichtiger getroffen.
Um im Schadensfall Streitigkeiten bei der Autovermietung zu vermeiden, entwickeln Techniker nun eine System, das helfen soll, Beschädigungen verlässlich festzustellen.
Mit den Regulierungsplänen für Fonds in der Schweiz könnte sich eines der letzten Schlupflöcher für Hedgefonds schließen. Doch die regelrechte Regulierungswut fordert auch Opfer abseits von hochspekulativen Produkten.
Der Einkaufsmanagerindex in Chicago ist überraschend weit gesunken. Der Wert wird als Indikator für die US-Wirtschaft gesehen, weil sich viele wichtige Produktionsstätten in der Region befinden.
Am kommenden EU-Gipfel soll über einen Wachstumspakt für Europa beraten werden. Mit 200 Milliarden Euro will man Investitionen anstoßen und so das Wirtschaftswachstum ankurbeln.
Die Schuldenkrise in Portugal führt zu einer steigenden Zahl von Insolvenzen. Im Vergleich zum Vorjahr gehen um die Hälfte mehr Unternehmen pleite.
Eine mögliche Immobilienblase stellt die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft dar. Das Kieler Institut für die Wirtschaft scheut auch den Vergleich mit der Immobilienkrise in Spanien nicht.
Nur mehr die Performance des deutschen Dienstleistungssektors konnte einen größeren Verlust des Einkaufmanager-Index verhindern. Der deutsche Industriesektor indes erlitt im April den stärksten Rückgang seit drei Jahren.
Die Niederlande stehen vor der Entscheidung über eine verpflichtenden Rotation der Wirtschaftsprüfer für große Unternehmen. Die EU plant ähnliche Vorgaben aber eine Entscheidung auf EU-Ebene lässt weiter auf sich warten.
Die wachsende Weltbevölkerung bietet Unternehmen sehr gute Möglichkeiten, ihr Geschäft auszubauen. Doch die europäischen Unternehmen müssen früh genug auf die Entwicklungen reagieren: Der Fokus der Weltwirtschaft wird nicht länger auf den Industrienationen bleiben.
Im Januar gab es in Deutschland zum ersten Mal seit 1,5 Jahren wieder einen Anstieg der Firmenpleiten gegenüber dem Vorjahr. Für das Jahr gesamte Jahr 2012 wird mit 32.000 Pleiten gerechnet.
Das vergangene Jahr war für den spanischen Automarkt schwer: Die Neuzulassungen sind massiv zurückgegangen. Dieser Trend setzt sich fort. Im März gingen die Neuzulassungen wie auch schon im Februar ebenfalls zurück.
Die Schuldenkrise wirkt sich auch auf Deutschland aus: Die Auftragslage in Deutschland verschlechtert sich. Im Februar ging vor allem die Nachfrage aus den Euroländern zurück.
Mitarbeiter von Bund und Ländern erhalten in den kommenden beiden Jahren 6,3 % mehr Lohn. Damit reagieren die Arbeitgeber auf die steigende Inflation, die Kommunene warnen allerdings vor der Mehrbelastung.
Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone betrug im Februar 10,8%. Besonders betroffen sind Jugendliche in den südeuropäischen Ländern.
Die Einführung des Cloud Computings in einem Unternehmen muss umfassend vorbereitet sein. Warum interdisziplinäre Beratung für den Mittelstand beim Thema Cloud so wichtig ist, erklärt Dr. Thomas Latz.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum in der Eurozone von gerade einmal 0,2 %. Sie fordert umfassende Strukturreformen von der Politik.
Die Kredite der EZB an die Banken kommen nicht in der Realwirtschaft an. Die Tender haben die Probleme der Wirtscahft nicht gelöst, sondern nur übertüncht.
Deutsche Mittelständler investieren wegen der Krise weniger. Die Angst vor Schulden könnte allerdings ebenfalls negative Folgen haben.
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