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Trends

Illustration: Timo Würz

„Nutzung privater Geräte bei der Arbeit braucht klare Regeln“

Der Begriff „Bring Your Own Device“, kurz BYOD, bezeichnet die Entwicklung, dass immer mehr Arbeitnehmer ihre elektronischen Arbeitsgeräte sowohl beruflich als auch privat nutzen. Warum dies auch Risiken birgt, erklärt Wolfgang Dorst vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM).

Der neue französische Präsident Francois Hollande ist einer der wichtigsten Verfechter von Wachstumsmaßnahmen. (Foto: Flickr/Parti socialiste)

Europäische Wachstumsanreize sollen Konsum ankurbeln

Die Sparmaßnahmen in der Eurozone beeinträchtigen auch die Nachfrage in stabilen Euroländern. Nun soll die strenge Sparpolitik durch Wachstumsanreize ergänzt werden.

Deutsche Firmen bei der Personalpolitik flexibler

Die Stellenangebote am deutschen Arbeitsmarkt sind zurückgegangen. Vor allem in der Industrie ist diese Entwicklung zu beobachten. Personalentscheidungen werden aktuell vorsichtiger getroffen.

Streitigkeiten über Schäden hemmen auch neue Mobilitätskonzepte wie das Car-Sharing. (Foto: Cambio)

Neue Elektronik soll Streit über Autoschäden vermeiden

Um im Schadensfall Streitigkeiten bei der Autovermietung zu vermeiden, entwickeln Techniker nun eine System, das helfen soll, Beschädigungen verlässlich festzustellen.

Regulierung in Europa: Schlupflöcher verschwinden

Mit den Regulierungsplänen für Fonds in der Schweiz könnte sich eines der letzten Schlupflöcher für Hedgefonds schließen. Doch die regelrechte Regulierungswut fordert auch Opfer abseits von hochspekulativen Produkten.

Die Region um Chicago gilt als beispielhaft für die Entwicklung der Wirtschaft in den USA. (Foto: Knowledge Seeker)

USA: Einkaufsmanagerindex fällt überraschend

Der Einkaufsmanagerindex in Chicago ist überraschend weit gesunken. Der Wert wird als Indikator für die US-Wirtschaft gesehen, weil sich viele wichtige Produktionsstätten in der Region befinden.

Das Gremium für die Förderung von Erneuerbaren Energien der Europäischen Investitionsbank bei einer Sitzung. (Foto: Vivian Hertz)

EU will 200 Milliarden Euro in Wachstum investieren

Am kommenden EU-Gipfel soll über einen Wachstumspakt für Europa beraten werden. Mit 200 Milliarden Euro will man Investitionen anstoßen und so das Wirtschaftswachstum ankurbeln.

50 % mehr Insolvenzen in Portugal

Die Schuldenkrise in Portugal führt zu einer steigenden Zahl von Insolvenzen. Im Vergleich zum Vorjahr gehen um die Hälfte mehr Unternehmen pleite.

Wirtschaftsforscher halten eine Immobilienblase wie in Spanien auch in Deutschland für möglich. (Foto: Jochen Jansen)

Wirtschaftsforscher warnen vor deutscher Immobilienblase

Eine mögliche Immobilienblase stellt die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft dar. Das Kieler Institut für die Wirtschaft scheut auch den Vergleich mit der Immobilienkrise in Spanien nicht.

Der Einkaufsmanager-Index erlebte im April einen starken Abfall

Deutsche Industrie: Einkaufsmanager-Index fällt

Nur mehr die Performance des deutschen Dienstleistungssektors konnte einen größeren Verlust des Einkaufmanager-Index verhindern. Der deutsche Industriesektor indes erlitt im April den stärksten Rückgang seit drei Jahren.

Große Prüfungsaufträge sollen künftig verstärkt auch an Wirtschaftsprüfer außerhalb der großen 4 gehen. (Foto: Flickr/photoblog0006)

Wirtschaftsprüfung: Niederlande als Vorbild für die EU

Die Niederlande stehen vor der Entscheidung über eine verpflichtenden Rotation der Wirtschaftsprüfer für große Unternehmen. Die EU plant ähnliche Vorgaben aber eine Entscheidung auf EU-Ebene lässt weiter auf sich warten.

Ein deutsches Auto als Taxi im chinesischen Xinhui. Die wachsende Mittelschicht wird einen steigenden Bedarf an Pkw haben. (Foto: Nanbeidadao)

Weltbevölkerung: Fokus der Weltwirtschaft wird sich verschieben

Die wachsende Weltbevölkerung bietet Unternehmen sehr gute Möglichkeiten, ihr Geschäft auszubauen. Doch die europäischen Unternehmen müssen früh genug auf die Entwicklungen reagieren: Der Fokus der Weltwirtschaft wird nicht länger auf den Industrienationen bleiben.

Autobranche und Baugewerbe: Zahl der Insolvenzen steigt

Im Januar gab es in Deutschland zum ersten Mal seit 1,5 Jahren wieder einen Anstieg der Firmenpleiten gegenüber dem Vorjahr. Für das Jahr gesamte Jahr 2012 wird mit 32.000 Pleiten gerechnet.

Der Rückgang der Neuzulassungen am spanischen Automarkt hält an. (Foto: flickr/lostajy)

Spanischer Automarkt mit Rückgängen: Deutsche Hersteller stark betroffen

Das vergangene Jahr war für den spanischen Automarkt schwer: Die Neuzulassungen sind massiv zurückgegangen. Dieser Trend setzt sich fort. Im März gingen die Neuzulassungen wie auch schon im Februar ebenfalls zurück.

Deutschland: Aufträge aus der Eurozone werden weniger

Die Schuldenkrise wirkt sich auch auf Deutschland aus: Die Auftragslage in Deutschland verschlechtert sich. Im Februar ging vor allem die Nachfrage aus den Euroländern zurück.

Öffentlicher Dienst: Lohnerhöhung wegen Inflation

Mitarbeiter von Bund und Ländern erhalten in den kommenden beiden Jahren 6,3 % mehr Lohn. Damit reagieren die Arbeitgeber auf die steigende Inflation, die Kommunene warnen allerdings vor der Mehrbelastung.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der EU und der Eurozone seit dem Jahr 2000 im Vergleich. (Grafik: EUROSTAT)

Arbeitslosigkeit in der Eurozone steigt

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone betrug im Februar 10,8%. Besonders betroffen sind Jugendliche in den südeuropäischen Ländern.

Cloud Produkte sind gefragt, doch die Angebote bedürfen einer genauen Prüfung und Beratung. (Foto: CeBit)

Der ganzheitliche Beratungsansatz für Cloud Computing

Die Einführung des Cloud Computings in einem Unternehmen muss umfassend vorbereitet sein. Warum interdisziplinäre Beratung für den Mittelstand beim Thema Cloud so wichtig ist, erklärt Dr. Thomas Latz.

OECD fordert ambitionierte Strukturreformen in der Eurozone

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum in der Eurozone von gerade einmal 0,2 %. Sie fordert umfassende Strukturreformen von der Politik.

Noch ist unklar, ob die Wirtschaft nach den Geldschwemmen durch die EZB selbstständig wachsen kann. (Foto: Flickr/digitalcat)

Wirtschaft bereits zu stark von Zentralbanken abhängig

Die Kredite der EZB an die Banken kommen nicht in der Realwirtschaft an. Die Tender haben die Probleme der Wirtscahft nicht gelöst, sondern nur übertüncht.